Die Trauerfeier - Piétorium Ludwigsfelde

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"Im Abschied ist die Geburt der Erinnerung.”
(Salvador Dalí)

Der Empfang


Am Tag der Beisetzungsfeier werden die Hinterbliebenen im Familienzimmer empfangen. Alle weiteren Trauergäste steht ein Empfangsraum zur Verfügung. Vor Beginn der Beisetzungsfeier können die Hinterbliebenen von dem/der Verstorbenen Abschied nehmen. Die Einteilung des Krematoriums sowie unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sorgen dafür, dass eine Gesellschaft nicht von einer anderen Gruppe gestört wird. Damit ist die Intimsphäre gewährleistet.


Internetübertragung CD/ DVD


Nicht immer können alle eingeladenen Gäste an einer Trauerfeier teilnehmen, zum Beispiel wenn sie weit entfernt wohnen oder krank sind. Zudem können einige Trauergäste oft aus Zeitgründen nicht erscheinen, denn der Termin der Trauerfeier muss abgestimmt werden. Damit sich dennoch alle Gäste von dem Verstorbenen verabschieden und an der Trauerfeier teilnehmen können, bietet das Piétorium Ludwigsfelde an, die Trauerfeier live über das Internet zu übertragen. So können die Trauernden von jedem Ort der Welt aus an der Trauerfeier teilnehmen.

CD / DVD

Auf Wunsch der Hinterbliebenen kann von der Zeremonie in der Trauerhalle auch eine Video- oder Tonaufnahme, DVD, CD und/oder Minidisk gemacht werden.


Die Trauerfeier


Das Piétorium ist nicht nur Ort der Kremierung.Die Räume für kleine und große Gruppen von Trauernden werden harmonisch und dezent gestaltet.
In der Feierhalle werden sich die Hinterbliebenen vom Verstorbenen verabschieden. In dieser Aula wird der Katafalk exzentrisch situiert und die Sitzplätze (ungefähr 100) werden so angeordnet, dass der Verstorbene sich noch immer inmitten der Hinterbliebenen befindet. Bildschirme ermöglichen Foto- oder Filmpräsentationen über das Leben des Verstorbenen.

Die Abschiedsfeier geschieht nach Wunsch der Verstorbenen und/oder der Familie. Im Prinzip kann jeder Wunsch einer bestimmten Religion oder Grundüberzeugung entsprochen werden. Das Abschiednehmen von einem verstorbenen Angehörigen kann auch durch einen Priester begleitet werden. Für kirchliche Zeremonien sind liturgische Gegenstände für die unterschiedlichen Religionsgemeinschaften vorhanden.
Die Musikstücke werden im Voraus in Überlegung mit Bestatter und Familie ausgewählt. Das Krematorium stellt der Familie eine Reihe von Musikstücken zu Verfügung, jedoch kann die Familie auch eigene Musik mitbringen. Das Ergebnis ist eine Abschiedsfeier ohne störende Elemente, und eine Abschiedsfeier, die einen erheblichen Beitrag zur seelischen Unterstützung der Trauernden leistet. Gegen Ende der Zeremonie werden die Angehörigen zu einem letzten Gruß aufgefordert. Begleitet von einem letzten Musikgruß gehen sie nacheinander am Sarg vorbei, verweilen kurz und verlassen dann die Trauerhalle zum Korridor, ein Gang, der mit seiner 40 m langen Glaswand, einen Blick  über den Teich und Garten bietet. Die drei Trostelemente „ Licht, Luft und Leben“ kommen hier vollkommen zur Geltung.
Eine Trauerfeier dauert im Durchschnitt 30 bis 45 Minuten. Eine Verlängerung ist im gegenseitigen Einvernehmen möglich.
Die Hinterbliebenen bestimmen, was nach Ablauf des Einäscherns mit den Blumen geschehen soll.

 
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